Monatsarchiv für Januar 2008

Die verschiedenen Formen der Telearbeit

Freitag, den 18. Januar 2008

Es gibt verschiedene Formen der Telearbeit.

Telearbeit zu Hause
Telearbeit findet überwiegend zu Hause im eigenen heimischen Büro statt.
Ein Arbeitsplatz bei einem Arbeitgeber steht nicht zur Verfügung, die Arbeit erfolgt stattdessen in der Wohnung des Mitarbeiters.

Alternierende Telearbeit
Die nächste Form der Telearbeit ist die Alternierende Telearbeit. Bei dieser Form kann der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz des Arbeitgebers sowohl auch in seiner Wohnung arbeiten.Es kann aber sein das der Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz mit anderen Mitarbeitern teilen muss, nämlich dann wenn der Arbeitnehmer an verschiedenen Tagen in seiner eigenen Wohnung arbeitet.

Die Mobile Telearbeit
Das Ortsunabhängige Arbeiten mit mobilen Kommunikationstechniken bezeichnet man als Mobile Telearbeit. Meistens in Wohnortnähe der Zweigstellen des Unternehmens. Das Arbeitsverhältnis ist Freiberuflich.
Ebenfalls gibt es Telecentren, dabei unterscheidet man zwischen Satellitenbüro und Nachbarschaftsbüro oder Teleservicecenter. Die Satellitenbüros befinden sich meist in der Nähe der Wohnorte der Mitarbeiter. Gleiche Bedingungen wie bei der Telearbeit zu Hause. Nachbarschaftsbüros befinden sich ebenfalls in der Nähe der Mitarbeiter aber im Gegensatz zu den Satellitenbüros werden diese von mehreren Mitarbeitern mehrerer Unternehmen genutzt.

Die Vorteile der Telearbeit sind sehr vielfältig. Die Einsatzmöglichkeiten der Telearbeit können sehr unterschiedlich sein.
Man hat mehr Zeit für die Familie, die Arbeit kann selbst eingeteilt werden.
Die Telearbeit erleichtert einigen das Wiedereingliedern in das Erwerbsleben.
Bevorzugt werden diese Formen der Telearbeit von Alleinerziehenden, Studenten, Hausfrauen und ebenfalls von Rentnern und Beschäftigte mit Familie.

Anforderungen bei der Telearbeit

Freitag, den 18. Januar 2008

Bei der Telearbeit (Computerarbeitsplätzen) ist Seitens des Arbeitgebers darauf zu achten, dass der Arbeitnehmer dementsprechende optimale Bedingungen für die Telearbeit vorfindet. Die Sitzposition des Telearbeiters sollte optimal sein. Der Stuhl sollte höhenverstellbar sein, und ebenso auch die Rückenlehne. Die Rollen des Stuhles müssen auf den Bodenbelag des Raumes abgestimmt sein, denn beispielsweise Rollen, die für einen Teppich- oder Filzboden geeignet sind, sind nicht für glatte Böden geeignet, da der Stuhl zu schnell wegrutscht und der Telearbeiter darauf eine verkrampfte Haltung einnehmen könnte, um nicht wegzurollen. Die optimale Sitzhaltung liegt dann vor, wenn der Telearbeiter die Beine locker auf den Boden abstellen kann und seine Knie einen rechten Winkel bilden. Der Schreibtisch darf nicht zu hoch sein. Idealerweise sind auch hier höhenverstellbare Schreibtische einzusetzen. Die Armhaltung beim Schreiben sollte ebenfalls schonend sein. Die Ellenbogen sollten auch einen rechten Winkel bilden. Zur Entlastung der Unterarme kann vor die Tastatur noch eine Ballenablage montiert werden. Der Bildschirm ist im Idealfall ein 17“ Flachbildmonitor. Er sollte so aufgestellt werden, dass der Telearbeiter bei geraden Blick den Bildschirmmittelpunkt sehen kann und somit den Bildschirm mit Leichtigkeit visuell erfassen kann. Der Arbeitsplatz ist so einzurichten, dass Lichtquellen sich nicht im Bildschirm spiegeln können. Häufig kann eine Spiegelung durch einen anderen Neigungswinkel des Bildschirmes abgewandt werden. Der Bildschirm darf nicht in Fensterrichtung stehen. Und hier ist wieder Seitens des Arbeitgebers Aufklärungsarbeit zu leisten, denn es ist bekannt, dass speziell Telearbeitslätze von den Mitarbeitern in den meisten Fällen so eingerichtet werden, dass der Blick durch ein Fenster nach draußen direkt möglich ist. Der direkte Lichteinfall kann aber auf Dauer die Augen schädigen. Ebenfalls ist es wichtig, regelmäßige Pausen einzuhalten und in diesen auch den Computerarbeitsplatz zu verlassen, um die Augen zu entlasten. Auch regelmäßige (ein mal im Jahr) Augenuntersuchungen sind empfehlenswert.

Private Krankenversicherung für Freiberufler

Montag, den 14. Januar 2008

Seit dem Beschluss der Gesundheitsreform besteht für jeden Bürger in Deutschland Krankenversicherungspflicht. Ein Freiberufler kann seine Krankenversicherung frei wählen. Er kann sich in einer Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichern, oder er wählt als Privatpatient eine Private Krankenversicherung (PKV).
Der Beitrag der GKV wird prozentual vom Verdienst erhoben. Er liegt zwischen 11% und 16% bei den einzelnen GKV.

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Vorteile der Telearbeit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Montag, den 14. Januar 2008

Viele Arbeitsaufgaben sind heute per Internet unabhängig vom Arbeitsort lösbar. Das führt in vielen Bereichen zu einer Dezentralisierung der Arbeitsorte. Die Arbeiten können von zu Hause erledigt werden, oder Online Konferenzen finden statt und die Teilnehmer sitzen an verschiedenen Punkten der Welt.

Die moderne Telearbeit ist familienfreundlich. Kinder und Arbeit können sehr gut kombiniert werden. Arbeitszeit und Freizeit können individuell gestaltet und geplant werden. Im Büro muss der Angestellte auch in Phasen geringerer körperlicher Leistungsfähigkeit am Schreibtisch sitzen. Der Telearbeiter kann in solchen Zeiten Pause machen. Wichtig ist, dass die entsprechende Arbeitsaufgabe in der vorgegebenen Zeit gelöst wird.

Das Unternehmen spart Raum und Bürokosten, ev. auch Verpflegungspauschalen. Auch die Wege zur Arbeit fallen weg. Die Angestellten, denen Telearbeit ermöglicht wird schätzen das in der Regel mit höherer Leitungsbereitschaft und mehr Engagement für die Firma. Telearbeiter haben in der Regel wesentlich weniger Familienbedingten Arbeitsausfall.

Da sich die Gleichberechtigung in der Familie in der Arbeit und zunehmend auch bei der Kindererziehung und im Haushalt immer mehr durchsetzt, bietet auch hier die Telearbeit beste Bedingungen.

Dort, wo es möglich ist, wird sich auch in Zukunft die Telearbeit immer mehr durchsetzten. Damit kann der Arbeitgeber eingearbeitete Spezialisten auch in der Zeit beschäftigen, wo sie sonst zu Hause bleiben würden. Auch Teilarbeitszeiten sind effektiver und flexibel möglich. Um den persönlichen Kontakt und die Beziehungen zu den Mitarbeitern nicht ganz zu verlieren, wird es auch immer wieder Zeiten geben, wo bestimmte Arbeiten im Büro durchgeführt werden müssen. Insgesamt wird in den Bereichen, wo es möglich ist, die Telearbeit zukünftig weiter steigen, im Interesse von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Die Telearbeit wird immer beliebter

Montag, den 14. Januar 2008

heimarbeit Telearbeit ist eine Möglichkeit außerhalb der Firmengebäude für ein Unternehmen tätig zu sein. Für diese Art zu arbeiten, werden oft der Computer, das Fax oder das Telefon benutzt. Für das Unternehmen, welches Telearbeit vergibt, ergibt sich der Vorteil, dass weniger Büroräume zur Verfügung stehen müssen.

Bei der Telearbeit gibt es mehrere Möglichkeiten für eine Firma tätig zu sein. Bei der Teleheimarbeit hat der Arbeitnehmer keinen festen Arbeitsplatz im Unternehmen selbst. Die gesamte Arbeit wird von zuhause aus erledigt. Bei vielen Unternhmen in den neuen Medien ist dies Gang ung Gebe, wie etwa beim Sportwetten Portal von Mybet.com Gerade für junge Eltern ist die Teleheimarbeit eine gute Möglichkeit, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Für Arbeitgeber bringt es den Vorteil, dass eine gut arbeitende Mitarbeiterin oder ein gut arbeitender Mitarbeiter der Firma erhalten bleibt, wenn dieser aus familiären Gründen nicht mehr in der Lage ist, außer Haus zu arbeiten. Bei der alternierenden Telearbeit wird im Wechsel, mal zu Hause, mal im Betrieb gearbeitet. Um trotzdem Bürofläche zu sparen, teilen sich mehrere Angestellte einen Arbeitsplatz, der zu vorher vereinbarten Zeiten genutzt wird. Die mobile Telearbeit wird überwiegend von Vertretern oder Arbeitnehmern im Bereich der Betreuung von Kunden ausgeführt. Bei dieser Art zu arbeiten, steht der Zugriff auf die Firmensoftware an diversen Arbeitsorten an erster Stelle.

Um eine Telearbeit ausführen zu können, muss zunächst ein geeigneter Arbeitsplatz vorhanden sein. Manche Firmen sind bereit, für die Kosten aufzukommen, bei anderen muss der Arbeitsplatz aus dem eigenen Geldbeutel finanziert werden. Bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes muss aus versicherungstechnischen Gründen auch auf den Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit geachtet werden.
Telearbeit hat die Vorteile, dass lange Fahrtwege zur Arbeit entfallen und dass sich die Familie und der Beruf bestens in Einklang bringen lassen.

Typische Berufe für Telearbeit

Montag, den 14. Januar 2008

telearbeit Telearbeit definiert sich darüber, dass diese Tätigkeit außerhalb der Firma, in der Regel in der Wohnung unter Nutzung von Telefon und Computer sowie anderen technischen Geräten erfolgt. Typische Berufe waren früher beispielsweise die, die mit der Erfassung von Daten oder Texten zu tun haben. Also etwas für eher geringer qualifizierte Mitarbeiter.

Doch hat sich das im Lauf der Zeit und im Wandel der Technik stark verändert. Heute werden auch Arbeiten, die ein hohes Qualifikationsniveau des Ausführenden verlangen, im Rahmen der Telearbeit durchgeführt. Sie sind gekennzeichnet durch einen hohen Grad der Informationsverarbeitung, dass die Ergebnisse lassen sich leicht überprüfen lassen und einen relativ geringen Kommunikations- und Platzbedarf. So können heute auch viele Freiberufler als Telearbeiter bezeichnet werden. Das wären die Journalisten, Übersetzer, Texter, Buchautoren, Buchhalter oder Gutachter.

Bei der Telearbeit ist also noch einmal grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Angestellten eines Unternehmens, die als Telearbeiter tätig sind oder den Selbstständigen, die als Freiberufler im Allgemeinen von zu Hause an einem Telearbeitsplatz arbeiten. Oft ist hierfür nicht einmal die Einrichtung eines kompletten Büros notwendig.

Neben der Telearbeit, die zu 100% von zu Hause ausgeübt wird, gibt es noch die alternierende Telearbeit, die sowohl von zu Hause als auch in der Firma ausgeübt wird. Hier werden die Vorteile und die Nachteile der Telearbeit kombiniert. Wie das im Detail aufgeteilt ist, ergibt sich aus den jeweiligen Arbeitsaufgaben und aus den persönlichen Interessen, beispielsweise einer Mutter, die nachmittags ihre Kinder betreut und dann erst abends im Rahmen der Telearbeit wieder für ihre Firma tätig wird.

Informationen zur Telearbeit wurden uns freundlicherweise von der Firma Schilder Mödel zur Verfügung gestellt.