Telearbeit definiert sich darüber, dass diese Tätigkeit außerhalb der Firma, in der Regel in der Wohnung unter Nutzung von Telefon und Computer sowie anderen technischen Geräten erfolgt. Typische Berufe waren früher beispielsweise die, die mit der Erfassung von Daten oder Texten zu tun haben. Also etwas für eher geringer qualifizierte Mitarbeiter.
Doch hat sich das im Lauf der Zeit und im Wandel der Technik stark verändert. Heute werden auch Arbeiten, die ein hohes Qualifikationsniveau des Ausführenden verlangen, im Rahmen der Telearbeit durchgeführt. Sie sind gekennzeichnet durch einen hohen Grad der Informationsverarbeitung, dass die Ergebnisse lassen sich leicht überprüfen lassen und einen relativ geringen Kommunikations- und Platzbedarf. So können heute auch viele Freiberufler als Telearbeiter bezeichnet werden. Das wären die Journalisten, Übersetzer, Texter, Buchautoren, Buchhalter oder Gutachter.
Bei der Telearbeit ist also noch einmal grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Angestellten eines Unternehmens, die als Telearbeiter tätig sind oder den Selbstständigen, die als Freiberufler im Allgemeinen von zu Hause an einem Telearbeitsplatz arbeiten. Oft ist hierfür nicht einmal die Einrichtung eines kompletten Büros notwendig.
Neben der Telearbeit, die zu 100% von zu Hause ausgeübt wird, gibt es noch die alternierende Telearbeit, die sowohl von zu Hause als auch in der Firma ausgeübt wird. Hier werden die Vorteile und die Nachteile der Telearbeit kombiniert. Wie das im Detail aufgeteilt ist, ergibt sich aus den jeweiligen Arbeitsaufgaben und aus den persönlichen Interessen, beispielsweise einer Mutter, die nachmittags ihre Kinder betreut und dann erst abends im Rahmen der Telearbeit wieder für ihre Firma tätig wird.
Informationen zur Telearbeit wurden uns freundlicherweise von der Firma Schilder Mödel zur Verfügung gestellt.